Pressemitteilung

Braunschweig, 22.04.2020.

BVD e.V.: Die Veranstaltungsbranche schafft das – so nicht! 

Der Moment, in dem unsere Arbeit zur Gefahr wurde, da sie Menschen verbindet.

Dirk Wöhler, seit 20 Jahren Präsident vom Berufsverband Discjockey von 1982 e.V. (BVD) und geschäftsführender Gesellschafter der WMS-Event GmbH, fordert angepasste und verbesserte Maßnahmen, sowie Gesetzesänderungen um der gesamten Veranstaltungsbranche zu helfen.

Der Präsident des Berufsverband Discjockey
von 1982 e.V., Dirk Wöhler, stellt fest: 

„Die gesamte Veranstaltungsbranche schafft das – so nicht!“

Sein eindringlicher Appell: „Für die Event-Branche  reichen die Förderprogramme der Bundesregierung definitiv nicht aus, so haben wir keine Chance diese Covid19-Krise wirtschaftlich zu überleben. Änderung und Anpassung von Gesetzen sowie Förderprogramme, zugeschnitten für die Veranstaltungsbranche sind in dieser Pandemie dringend notwendig.“

First out and last in. Veranstaltungen wurden als erstes eingestellt und werden als letztes wieder stattfinden. 

Laut Jens Spahn sind Veranstaltungen sogar „am verzichtbarsten“. Wir mussten lernen, dass der Wirtschaftszweig Veranstaltungsbranche nicht systemrelevant und auch nicht lebensnotwendig ist.

Alle in der Veranstaltungsbranche verstehen, dass Menschenansammlungen eine Gefahr darstellen, aber bitte liebe Politiker zeigt uns eine Perspektive und helft uns dabei, neue und sichere Konzepte für Veranstaltungen umzusetzen.

Eine Veranstaltung, egal welcher Größe, braucht eine lange Vorbereitung. Ob Geburtstage, Hochzeiten, Messen, Firmenevents oder Festivals alle wollen langfristig und sorgfältig geplant sein, denn die Sicherheit und ab sofort auch die Hygiene der Gäste und Mitarbeiter stehen ganz klar im Vordergrund.

Wenn also, ab dem 01. September 2020 wieder alles gelockert werden sollte, dann werden die Gastronomie, die Kinos, das Möbelgeschäft, um nur einige zu nennen, am gleichen Tag wieder Umsätze generieren.

Die Veranstaltungsbranche nicht! 

Hier wird dann evtl. angefangen eine Veranstaltung zu planen, die aber in 2021 oder sogar erst in 2022 stattfinden wird.

Jetzt plant doch niemand ein Sommerfest oder seinen Geburtstag für den Herbst 2020 oder gar eine Weihnachtsfeier noch für dieses Jahr.

Der BVD e.V. Präsident ruft die Bundesregierung dringen zum Handeln auf. 

DJs, Künstler, Musiker, Techniker, Cateringunternehmen, Technik- und Mietwarendienstleister, Festival- und Konzertveranstalter, Location Betreiber und Agenturen, alle die in der Veranstaltungsbranche
arbeiten, brauchen dringend Hilfe.

Hier ist ein wichtiges Kulturgut in großer Gefahr, denn „Brot und Spiele“ gibt es seit Menschengedenken.

Um die dringend benötigte Liquidität schnell herzustellen und somit eine Vielzahl von Insolvenzen zu vermeiden, sind Soforthilfen mit Sicherheit eine kurzfristige und auch gute Hilfe. Nur leider oftmals ein Tropfen auf den heißen Stein. Die freien Berufe, wie z.B. Musiker und Sänger sowie Kleingewerbetreibende, in unserem Verband die DJs im Nebenjob, sind hier sogar ganz ausgenommen. Sie haben keine Einnahmen, doch die Kosten laufen weiter.

KfW Darlehen sind gut und hilfreich, wenn man als Unternehmen weiß, wann man wieder Einnahmen generieren kann, um das Darlehn zu tilgen. Und genau hier liegt das Problem. Niemand kann sagen, wann Veranstaltungen wieder durchgeführt werden können und wann man wieder Einnahmen erwirtschaftet. 

Lösungsvorschlag:

In dieser Pandemie ist es an der Zeit, Gesetze zu überdenken und zu überarbeiten um sie zum Wohle der Bevölkerung und der Existenzen anzupassen.

Das Infektionsschutzgesetz muss geändert bzw. angepasst werden.

Der Berufsverband Discjockey von 1982 e.V. fordert als Ausgleich für die ab März 2020 erlittenen Umsatzverluste, die bei vielen Unternehmern der Veranstaltungsbranche 100% betragen, eine Entschädigung. Das Infektionsschutzgesetz sieht dies bereits vor, allerdings nur, wenn man unter Quarantäne gestellt wird. Diese Regelung muss angepasst werden, damit könnte man schnell und wirklich unbürokratisch der gesamten Branche helfen und damit eine Perspektive geben. Die Zahlen der einzelnen Unternehmen aus dem Vorjahr 2019 können ganz leicht beim Finanzamt abgefragt werden.

Forderung:

Zudem fordert der BVD e.V. den steuerlichen Freibetrag für Betriebsveranstaltungen pro Arbeitnehmer von z.Zt. 110,00€ brutto je Veranstaltung auf 250,00€ brutto ab sofort und ab Ende der Covid19 Krise für die kommenden 5 Jahre anzuheben. 

Unternehmen hätten wieder einen Anreiz und damit Interesse an Firmenevents. Das würde der gesamten Veranstaltungsbranche mit Ihren DJs, Künstlern, Caterern, Agentur- und Technikdienstleistern nachhaltig und langfristig helfen.

Damit es auch nach Covid19 noch Partys, Kultur und Events gibt!

[Hier] die Pressemitteilung als PDF-Datei herunterladen.

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